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Joint statement of His Holiness Trinley Thaye Dorje and His Holiness Ogyen Trinley Dorje

Dear friends,

Let us hope and make wishes that this paves the way for a dissolution of all the obstacles which have divided our great lineage throughout all theses years.

Lama Jigme Rinpoche and the team of Dhagpo Kagyu Ling

His Holiness Ogyen Trinley Dorje and His Holiness Trinley Thaye Dorje met over the last few days at a rural location in France. Their purpose was to get to know each other personally. They also discussed how they might work together to preserve and strengthen the Karma Kagyu lineage of Tibetan Buddhism.

After their discussions, His Holiness Trinley Thaye Dorje and His Holiness Ogyen Trinley Dorje issued the following joint statement:

 

„We are both very pleased to have had this opportunity to meet and get to know each other in a peaceful and relaxed environment. We both had this wish for many years, and we are gratified that this wish has now been fulfilled.

The purpose of our meeting was primarily to spend time together so that we could establish a personal relationship. We were able to talk together freely and to learn about each other for the first time. We were thus able to begin what we expect will develop into a strong connection.

While we were together we also talked about ways that we could work to heal the divisions that have unfortunately developed within our precious Karma Kagyu lineage in recent years. We view it as our duty and responsibility to do whatever we can to bring the lineage together.

This undertaking is critically important for the future of the Karma Kagyu lineage as well as for the future of Tibetan Buddhism and the benefit of all sentient beings. We therefore ask everyone within the Karma Kagyu community to join us in our efforts to strengthen and preserve our lineage. We view it as our collective responsibility to restore harmony to our tradition which is a lineage of wisdom and compassion.

His Holiness Ogyen Trinley Dorje    His Holiness Trinley Thaye Dorje

Karmapas Worte

Letzte Woche besuchte Karmapa mit seiner Frau und seinem neugeborenen Sohn Dhagpo Kagyu Ling und sprach folgende Worte:

„Bonjour und Tashi Delek, ich habe nicht viel zu sagen, aber ich möchte meinen tiefempfundenen Dank aussprechen und mich an diesem gemeinsamen Moment hier in Dagpo Kagyu Ling erfreuen, in der Gegenwart von Jigme Rinpoche und allen anderen, die hier anwesend sind. Es ist ein wunderbarer Moment, ganz persönlich für mich und auch für meine Familie. Obwohl dies nicht so üblich ist, gemeinsam als Praktizierende die Geburt eines Kindes zu feiern, ist es trotzdem eines dieser einfachen Dinge – die Geburt, und ich finde, es ist wie ein Wunder. Deshalb bin ich sehr glücklich, diesen Augenblick mit euch zu teilen. Und ich glaube, er ist, obwohl sein Kehlen Chakra noch nicht vollständig entwickelt ist, auch nahe daran, selbst ein paar Worte zu sagen.

Wir sollten uns bemühen, in unserem Geist (verstehen ?), dass unser Zusammentreffen, nicht nur zu dieser Gelegenheit, aufgrund der positiven Taten und hauptsächlich, aufgrund des guten Karmas, zustande kommt. Ich denke, wir sind alle miteinander verbunden, die Individuen haben also enormes Verdienst angesammelt, das ist deutlich. Was wir mit diesem Verdienst machen, liegt natürlich an uns, aber wir müssen erkennen, dass wir dieses Verdienst haben. Daher möchte ich, dass wir dies, wenn möglich, begreifen und uns der Gelegenheit, die wir mit dem Buddha Dharma haben, bewusst sind. Wenn ihr das tut, ganz wie es in den Geschichten der großen Bodhisattvas erzählt wird, dann gibt es die sichere Möglichkeit, dass man sich auf diese Weise immer weiter entwickelt. Ich möchte, dass ihr euch daran erinnert und dann natürlich auch diesen Moment genießt. (? .. entsteht). Kurz gesagt, möchte ich euch allen meine tiefempfundene Wertschätzung ausdrücken. Natürlich gibt es viele unserer Dharma Freunde, die nicht hier anwesend sein konnten, hauptsächlich, weil ich dies nicht öffentlich gemacht habe. Daher an alle, die nicht hier dabei sein können – bitte informiert sie, dass meine Wertschätzung an jeden einzelnen geht, meine Gebete, meine Wünsche und Bestrebungen sind immer da. Das, was uns wirklich zusammenhält, ist unsere Praxis. Weil wir, wie ich ich bereits sagte, großes Verdienst haben, können wir manchmal solche wunderbaren Augenblicke erleben. Aber das, was uns tatsächlich verbindet, nicht nur körperlich, wenn wir uns begegnen, ist unsere Praxis! Wenn wir das tun, unabhängig in welcher Situation wir uns befinden oder ob wir in verschiedenen Teilen der Welt sind – durch diese Praxis alleine (sind wir verbunden), weil die Praxis die gleiche ist! Als sie vor Jahrhunderten und zu welcher Zeit und ?? sie praktiziert wurde, spielt keine Rolle – es ist unwichtig, es ist die gleiche Praxis. Wenn ihr das praktiziert, sind wir automatisch verbunden! Deshalb gebt das bitte an alle Dharma Freunde weiter, sie sollen stets daran denken, das wir immer verbunden sind!“

Karmapa ist Vater geworden

Seine Heiligkeit Thaye Dorje, der 17. Karmapa und seine Frau Sangyumla Rinchen Yangzom freuen sich die Geburt ihres ersten Kindes zu verkünden!
Es ist ein Junge, der am Neumond am 11. August 2018 zur Welt gekommen ist. Sanqyumla und der Junge sind gesund und munter!

Wir wünschen dem Jungen einen guten und gesunden Start ins neue Leben.

Karmapa and Sangyumla announce the birth of their first child

 

 

Foto Copyright Tokpakorlo

Den Tod verstehen

Offenheit für das Leben entwickeln – den Tod verstehen, mit Lama Irene

28. August 18:00 bis 30. August 2018 14:00

Würdigen wir die Tatsache der Vergänglichkeit, kann sich natürliche Offenheit für das Leben und seine heilsamen Möglichkeiten jetzt und heute einstellen. Eine einfache Form der gesungenen Meditation des Buddha der Liebe und des Mitgefühls – Tschenresi – bildet den Rahmen, in dem wir uns in diesem Retreat mit dem Leid von Krankheit, Sterben, Tod, mit dem Zustand nach dem Tod (Bardo) und der Wiedergeburt auseinandersetzen möchten.

Flyer – Den Tod verstehen

Zertifikatskurs Gross National Happiness (GNH)

GROSS NATIONAL HAPPINESS:

VON INNERER TRANSFORMATION ZU SOZIALER INNOVATION

Ab Jänner 2019 findet ein Kurs zu Gross National Happiness statt. In diesem Zertifikatskurs, den die Hochschule Osnabrück mit dem ELI (Eurasia Learning Institute) durchführt, lernen Sie die inneren und äußeren Bedingungen für Glück in unseren Gesellschaften und Organisationen kennen sowie GNH-basierte Programme und Projekte für vielfältige Bedürfnisse und Kontexte zu entwickeln, zu individualisieren und durchzuführen.

Weltweit stehen wir vor großen Herausforderungen, die ein grundsätzliches Umdenken erfordern: Woran messen wir den Erfolg unserer Gesellschaften? Wer sind wir als Menschen und wie wollen wir uns als soziale und natürliche Lebensgemeinschaft mit unserem Planeten weiter entwickeln?  Die Lösungen der Vergangenheit haben als unerwünschte Nebenwirkungen Folgen nach sich gezogen, die wir nicht mit dem gleichen Denken beantworten können, mit denen wir die Probleme von gestern gelöst haben.

Das im Königreich Bhutan entwickelte und angewendete alternative Entwicklungsmodell und Indikatorensystem für Wohlbefinden, das sogenannte Gross National Happiness (Bruttonationalglück), bietet einen ganzheitlichen Bezugsrahmen, der auf dem Glück und Wohlbefinden aller Menschen und Lebewesen beruht.

Anmeldeschluss ist am 30. September 2018

 

Mehr Information unter:  Zertifikatskurs GNH