Karmapas Worte

Letzte Woche besuchte Karmapa mit seiner Frau und seinem neugeborenen Sohn Dhagpo Kagyu Ling und sprach folgende Worte:

„Bonjour und Tashi Delek, ich habe nicht viel zu sagen, aber ich möchte meinen tiefempfundenen Dank aussprechen und mich an diesem gemeinsamen Moment hier in Dagpo Kagyu Ling erfreuen, in der Gegenwart von Jigme Rinpoche und allen anderen, die hier anwesend sind. Es ist ein wunderbarer Moment, ganz persönlich für mich und auch für meine Familie. Obwohl dies nicht so üblich ist, gemeinsam als Praktizierende die Geburt eines Kindes zu feiern, ist es trotzdem eines dieser einfachen Dinge – die Geburt, und ich finde, es ist wie ein Wunder. Deshalb bin ich sehr glücklich, diesen Augenblick mit euch zu teilen. Und ich glaube, er ist, obwohl sein Kehlen Chakra noch nicht vollständig entwickelt ist, auch nahe daran, selbst ein paar Worte zu sagen.

Wir sollten uns bemühen, in unserem Geist (verstehen ?), dass unser Zusammentreffen, nicht nur zu dieser Gelegenheit, aufgrund der positiven Taten und hauptsächlich, aufgrund des guten Karmas, zustande kommt. Ich denke, wir sind alle miteinander verbunden, die Individuen haben also enormes Verdienst angesammelt, das ist deutlich. Was wir mit diesem Verdienst machen, liegt natürlich an uns, aber wir müssen erkennen, dass wir dieses Verdienst haben. Daher möchte ich, dass wir dies, wenn möglich, begreifen und uns der Gelegenheit, die wir mit dem Buddha Dharma haben, bewusst sind. Wenn ihr das tut, ganz wie es in den Geschichten der großen Bodhisattvas erzählt wird, dann gibt es die sichere Möglichkeit, dass man sich auf diese Weise immer weiter entwickelt. Ich möchte, dass ihr euch daran erinnert und dann natürlich auch diesen Moment genießt. (? .. entsteht). Kurz gesagt, möchte ich euch allen meine tiefempfundene Wertschätzung ausdrücken. Natürlich gibt es viele unserer Dharma Freunde, die nicht hier anwesend sein konnten, hauptsächlich, weil ich dies nicht öffentlich gemacht habe. Daher an alle, die nicht hier dabei sein können – bitte informiert sie, dass meine Wertschätzung an jeden einzelnen geht, meine Gebete, meine Wünsche und Bestrebungen sind immer da. Das, was uns wirklich zusammenhält, ist unsere Praxis. Weil wir, wie ich ich bereits sagte, großes Verdienst haben, können wir manchmal solche wunderbaren Augenblicke erleben. Aber das, was uns tatsächlich verbindet, nicht nur körperlich, wenn wir uns begegnen, ist unsere Praxis! Wenn wir das tun, unabhängig in welcher Situation wir uns befinden oder ob wir in verschiedenen Teilen der Welt sind – durch diese Praxis alleine (sind wir verbunden), weil die Praxis die gleiche ist! Als sie vor Jahrhunderten und zu welcher Zeit und ?? sie praktiziert wurde, spielt keine Rolle – es ist unwichtig, es ist die gleiche Praxis. Wenn ihr das praktiziert, sind wir automatisch verbunden! Deshalb gebt das bitte an alle Dharma Freunde weiter, sie sollen stets daran denken, das wir immer verbunden sind!“

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